Der Bund Deutscher Blasmusikverbände geht auf die Gründung der „Arbeitsgemeinschaft badischer und württembergischer Musikverbände“ am 19. September 1926 in Freiburg im Breisgau  zurück. Mehrere regionale Musikverbände haben sich damals zu dieser Arbeitsgemeinschaft zusammenschlossen und die Keimzelle des heutigen Bundes Deutscher Blasmusikverbände begründet.

Logo des BDB - Bund Deutscher Blasmusikverbände e.V.

Am 29. Oktober 1950 wurde in Donaueschingen die Wiedergründung des übergreifenden Dachverbands mit dem Namen „Bund Badischer Volksmusikverbände“ beschlossen. 1968 wurde dieser Dachverband nach Vergrößerung über mehrere Bundesländer schließlich in „Bund Deutscher Blasmusikverbände e.V.“ kurz „BDB“ umbenannt.

Heute ist der BDB ein aktiver und innovativer Dachverband für 200.000 Mitglieder und 70.000 aktive Blasmusikerinnen und -musiker in rund 1.000 Vereinen und 16 Mitgliedsverbänden. Der BDB bietet Beratung, Dienstleistung und Bildung, versteht sich als Servicestelle, Interessensvertreter und Impulsgeber für Musizierende, sowie Verbands- und Vereinsverantwortliche. Die zur Marke gewordenen Initialen des Logos stehen indes für mehr – für Bildung Die Bewegt. Denn Bildung ist dem BDB ein Auftrag und Anliegen. „Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur sowie von Bildung und Erziehung“ heißt es dazu in der Gründungssatzung.

Dass dieser Auftrag ernst genommen wird und hohe Priorität genießt, dokumentiert eindrücklich das umfangreiche Kursprogramm der BDB-Musikakademie in Staufen. Angeboten werden dort längst nicht nur Aus- und Fortbildungen für Musizierende jeglichen Alters und Spielniveaus. Auch Dirigentinnen und Dirigenten, Instrumentallehrkräfte, Grundschullehrkräfte, Erziehende und Ausbildende finden passende Angebote für ihre musikalische Bildungsarbeit in Schulen, Kindergärten und Vereinen.

Stark gewachsen ist in den vergangenen Jahren auch das Portfolio im Bereich der überfachlichen Bildung. Vereinsverantwortliche können sich in der BDB-Musikakademie zur Führungskraft, im Kulturmanagement, im Marketing und weiteren organisatorischen Themen für die Vereinsarbeit im Musikverein ausbilden lassen. All dies soll befähigen und stärken, um die Zukunft der Kultur-Vereine zu sichern.

Der BDB ist …

Die Markenpositionierung des BDB
Die Markenpyramide des BDB mit den drei Submarken BDB-Musikakademie, BDB-Bläserjugend und BDB-Kulturhotel.
  • befähigend & stärkend

    Der BDB befähigt und stärkt seine Zielgruppen durch praxisorientierte Beratungs-, Dienstleistungs- und Bildungsangebote rund um Kunst und Kultur mit Fokus auf die Blasmusik.

  • lebendig

    Der BDB steht für eine sich weiterentwickelnde Organisation. Er lernt aus der Historie, optimiert bestehende Angebote und entwickelt neue Wege.

  • praxisorientiert

    Der BDB entwickelt und gestaltet zeitgemäße Angebote für den direkten Praxiseinsatz. Er orientiert sich an den Bedürfnissen seiner Zielgruppen.

  • innovativ

    Der BDB ist Vordenker, Modellentwickler und Impulsgeber. Seine Angebote sind zukunftsorientiert und ideenreich.

  • qualitätsvoll

    Der BDB steht für Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit. Seine Angebote sind von hoher Qualität geprägt. Qualität ist Selbstverständnis und Verpflichtung zugleich.

Organigramm

Das vorliegende Organigramm gibt einen umfassenden Überblick über die Struktur, Gremien und Zuständigkeiten des Bundes Deutscher Blasmusikverbände e. V. Es zeigt die Organisation des Präsidiums, der Organe, der Geschäftsstelle sowie der Fachbereiche, Beauftragten und Arbeitskreise und verdeutlicht die vielfältigen Aufgaben und Verantwortlichkeiten innerhalb des Verbandes. Das Organigramm dient als Orientierungshilfe für ehren- und hauptamtlich Tätige und unterstützt eine transparente und effiziente Verbandsarbeit (Stand 2026).

Organigramm Struktur und Aufgaben, BDB Verband bild 1
Organigramm Struktur und Aufgaben, BDB Verband bild 2
Organigramm Struktur und Aufgaben, BDB Verband bild 3

Aufgaben