Hier sollte dann ein Introtext ergänzt werden, der die Übersichtsseite der BDB Akademie Dozenten beschreibt. Er kann auch einen Link enthalten, wie man BDB Dozent werden kann oder was die BDB Dozenten besonders auszeichnet (z.B. praxisorientierung,…)

BDB Dozierende

Andrew Joy

Andrew Joy

Solohornist, Pädagoge und Erfinder des JoyKey

Andreas Maile - Foto erstellt von Lena Semmelroggen

Andreas Maile

Saxofonist (u.a. SWR Big Band)

Andreas Joos ist 2023 Dozent beim BlechRausch - dem Festival für Blechbläser der BDB-Musikakademie.

Andreas Joos

BDB Dozierende

Andraž Golob

Alvaro Arias

Álvaro Arias

Saxophonist und Lehrbeauftragter der Musikschule Leverkusen und Jüchen

Alexis Ciesla

Alexis Ciesla

Klarinettist, Musiklehrer und Komponist

Alexander Wurz

Alexander Wurz

Solist und Tenorist im Blasorchester „Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten“

BDB Dozierende

Alexander von Hagke

Klarinettist, Saxophonist und Komponist

BDB Dozierende

Anja Thomann

Traversflötistin - Querflötistin – Autorin - Instrumentalpädagogin

Anika Nilles - Dozentin an der BDB Akademie Staufen

Anika Nilles

Schlagzeugerin

Alexander von Hagke - BDB Dozent

Alexander von Hagke

Saxophonist, Klarinettist und Komponist

Alexander Neubauer BDB Dozent

Alexander Neubauer

Klarinettist und Professor an der MUK Privatuniversität Wien

Andrew Joy

Solohornist, Pädagoge und Erfinder des JoyKey

Andrew Joy war 32 Jahre lang Solo-Hornist des WDR Sinfonie Orchester Köln. Mit dem renommierten Orchester reiste er durch Europa, Japan, die USA und Südamerika 2011 trat er von dieser Position zurück, um sich intensiver Aufnahmen und seiner Leidenschaft der Kammermusik widmen zu können. Zusammen mit Nikolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus produzierte Andrew Joy in Wien und Graz innovative Aufnahmen auf historischen Instrumenten und spielte unter anderem Bachs H-Moll-Messe und Telemanns Doppelhornkonzert ein. Ein wichtiges Anliegen ist Andrew Joy auch die Arbeit als Pädagoge. Er unterrichtete unter anderem an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und in zahlreichen Meisterklassen weltweit. Bekannt ist Andrew Joy außerdem als Erfinder des Entwässerungssystems JoyKey.

Andreas Maile

Saxofonist (u.a. SWR Big Band)

Andreas Maile studierte in Köln Jazz-Saxofon bei Wolfgang Engstfeld und ist Jazzpreisträger von Baden-Württemberg. Andi spielte in zahlreichen namenhaften Bands, darunter Charly Antolinis Jazz Power, der WDR Big Band, und "Rhythm Combination & Brass". Auch mit Solisten wie Don Menza, Cláudio Roditi und Bobby Shew stand er regelmäßig auf der Bühne. Seit 1992 ist Andi Maile Teil der SWR Big Band und hat damit bereits sein 30. Jubiläum.

Andreas Joos

Andreas Joos (geb. 1994 in Tettnang) konnte bereits früh als Stipendiat der BrassWeek Samedan (CH) und der „Erlanger Jazztagen“ 2012 bis 2014 solistische und kammer-musikalische Erfahrungen sammeln. Nach zweijährigem Instrumentalunterricht bei Gerhard Füßl (Mnozil Brass) sowie Peter Seitz an der Berufsfachschule für Musik Krumbach, entschied Andreas sich 2014 für seine Studiengänge im Hauptfach Posaune, mit Nebenfach Jazzposaune. Er studierte an Hochschule für Musik in Basel (CH) bei Prof. Edgar Manyak, am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität in Augsburg bei Sven Strunkeit und an der Hochschule für Musik in Luzern (CH) bei Prof. Martin Schippers. Die Vielfältigkeit zur Musik erweiterte sich bei Andreas ständig, unter anderem durch seine Einsätze bei der „Jungen Deutschen Philharmonie, dem „Münchner Rundfunkorchester des BR“ den „Münchner Bachsolisten“, der Band „The Heimatdamisch“ sowie „Moop Mama“ und der „Big Band Fink & Steinbach“. Andreas konnte bei sich nicht nur im klassischen Bereich, sondern auch im Bereich Jazz und Pop großes Interesse feststellen und gründete 2011 die Hip-Hop Brass Band „Fättes Blech“, für die er als Arrangeur, musikalischer Leiter und Posaunist tätig ist. Seit 2017 ist er festes Mitglied bei „Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten – Das Original“ , wo er die Posaune oder das Bariton spielt.

Andraž Golob

Andraž Golob ist Solo-Bassklarinettist der Berliner Philharmoniker. Er entdeckte die Klarinette durch eine Klezmer-CD seines Vaters und verliebte sich sofort in ihren Klang. Die Entscheidung, welches Instrument er lernen wollte, fiel ihm also leicht. Nachdem er an der Musikschule seiner Heimatstadt Celje in Slowenien angefangen hatte, studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz bei Gerald Pachinger und Bertram Egger. Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse, unter anderem bei Mathias Schorn, Andreas Schablas, Johann Hindler und Kilian Herold. Das gemeinsame Musizieren mit anderen und die Faszination für das Orchesterrepertoire bestärkten ihn in seiner Entscheidung, den Beruf des Orchestermusikers einzuschlagen. Als mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe sammelte Andraž Golob seine ersten Orchestererfahrungen durch temporäre Arbeiten beim Grazer Philharmonischen Orchester, den Nürnberger Symphonikern und der Wiener Staatsoper sowie als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und als Akademiemitglied die Wiener Philharmoniker.

Álvaro Arias

Saxophonist und Lehrbeauftragter der Musikschule Leverkusen und Jüchen

Álvaro Arias studierte klassisches Saxophon an der Hochschule für Musik der Balearen (Palma de Mallorca) bei Rodrigo Vila und David Brutti, wo er seinen Bachelor mit Auszeichnung in Saxophon und Kammermusik abschloss. Seinen Master erhielt er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Auszeichnung bei Prof. Daniel Gauthier. Sein großes Interesse an unterschiedlichsten Stilen führte ihn 2018 zu Roger Hanschel an die Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo er derzeit seinen Bachelor im Fach Jazz-Saxophon absolviert. Viel Input holte er sich bei Meisterkursen von internationalen Musikern wie Jean-Marie Londeix, Marie-Bernardette Charrier, Arno Bornkamp, François Rossé, Christian Lauba, Richard Ducros, Marcus Weiss, Lars Mlekusch, Mario Caroli, Etienne Rolain, Carl-Emmanuel Fisbach, Henrique Portovedo, Alberto Posadas, Jesús Torres, Fukio Quartett und Jeff Vickers. In zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben machte Álvaro sowohl als Solist als auch in verschiedenen Kammermusikbesetzungen auf sich aufmerksam. So gewann er den ersten Preis im Internationalen Saxophonwettbewerb "Ramon Guzman" (Santiago de Compostela) sowie weitere erste und zweite Preise bei Internationalen Kammermusikwettbewerben in Tarragona, Valencia, Castellón und Granada. Er ist Mitglied des Thesis Saxophonquartetts, mit dem er auf zahlreichen nationalen Festivals in Spanien gespielt hat. Dazu zählen z.B. das ME_MMIX Neue Musik Festival (Palma de Mallorca), das 36th International „Deià“ Musik Festival (Mallorca), das 7th Mallorca Saxophone Festival (Palma de Mallorca), oder die Zusammenarbeit mit der Eutherpe Foundation in der Konzertsaison 2017-18. Seine weiteren Ensembles sind das Forseti Saxophonquartet seit 2019 und das Duo Dois Sons (Saxophon und Gitarre) seit 2018. Als Orchestermusiker spielte er 2017 bei der Junge Deutsche Philharmonie, im Landespolizeiorchester NRW in der Saison 2018-19 und ist ständige Aushilfe im Spanischen Nationalen Orchesters (ONE). Seiner leidenschaftlichen Unterrichtstätigkeit geht er an der Ster-Art Musikschule in Leverkusen, als auch an der Pro-Musica Musikschule in Jüchen nach.
Leverkusen

Alexis Ciesla

Klarinettist, Musiklehrer und Komponist

Alexis Ciesla studierte in Genf, Lyon und Paris. Bereits während seines Studiums spielte er als Solo-Klarinettist im Jeunesses Musicales World Orchestra und dem Französisch Youth Orchestra. Nach seinem staatlichen Diplom und dem Prüfungszeugnis zum Klarinettenlehrer unterrichtete er am Conservatoire de Musique de Saint-Priest. Cieslas Interesse für Improvisation, Kunst, elektroakustische Musik, Tanz, Straßenmusik und die traditionelle Musik Osteuropas führt ihn immer wieder in innovative Projekte. Unter anderem gründete er das Doumka Clarinet Ensemble mit dem er auf vielen Konzerten, Festivals und CDs gespielt hat. Darüber hinaus ist Alexis Ciesla als Komponist tätig. So hat er unter anderem Übungsstücke für Klarinette, Stücke für Jugendorchester und das Theater sowie eine Klezmer-Suite für Klarinetten-Ensemble, mehrere Streichquartette, Stücke für Klarinette (oder Saxophon) und Klavier geschrieben.

Alexander Wurz

Solist und Tenorist im Blasorchester „Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten“

Alexander Wurz zählt zu den meist gefragten Instrumentalisten seiner Zeit und gilt als einer der stilprägenden jungen Musiker im Bereich Tenorhorn / Bariton / Euphonium. In vielen Projekten und unterschiedlichsten Besetzungen lebt er seine Vielseitigkeit. 2016 veröffentlicht er seine erste Solo CD „All of me“. Zahlreiche Rundfunk- bzw. Fernsehaufzeichnungen und CD-Produktionen untermauern seine Spitzenposition unter professionellen Musikern. Als Endorser der Firma „Miraphone“ ist er ein überaus gefragter Dozent und Solist bei Workshops für rein tiefes Blech oder auch für ganze Ensembles. Sein Studium absolvierte Alexander Wurz an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf in den Fächern Posaune, Tenorhorn/Bariton, Euphonium und Klavier. Schon während seines Studiums wurden professionelle Orchester in Deutschland und im Ausland wurden auf ihn aufmerksam. Von 2008 bis 2014 war er erster Tenorist im Luftwaffenmusikkorps 2 in Karlsruhe und wirkte in verschiedenen Kulturorchestern, wie etwa den symphonischen Blasorchestern der Bundeswehr und Polizei als Mitglied und Solist mit. Neben seiner Tätigkeit als Solist ist Alexander Wurz als Tenorist im Blasorchester „Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten“ tätig.

Alexander von Hagke

Klarinettist, Saxophonist und Komponist

Alexander von Hagke spielt neben der Klarinette auch leidenschaftlich Saxophon und Querflöte. Der Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und Träger des Bayerischen Kunstförderpreises studierte Musik und Mathematik in München und New York. Mit seinem Quartett „Passo Avanti“ kombiniert er Kammermusik mit Jazz und Improvisation und gastierte u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival, im Wiener Musikverein und der Tonhalle Zürich. Als langjähriges Mitglied von Martin Grubingers Ensembles „The Percussive Planet“ spielte er u.a. in der Mailänder Scala, der Elbphilharmonie und der Berliner Waldbühne. Mit der Heavy-Metal-Jazz-Band „Panzerballett“ tourte er in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA, Mexiko, Armenien, Frankreich, Italien, Belgien und spielte u.a. auf dem Wacken Open Air. Des Weiteren spielte er u.a. mit den Berliner und Münchner Philharmonikern, der Bayerischen Staatsoper, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Münchner Kammerorchester, dem Staatstheater am Gärtnerplatz sowie den Bigbands von NDR und SWR. Alexander von Hagke veröffentlichte fünf CDs als Bandleader und Komponist. Er ist Hauptfachlehrer und Dozent für Methodik, Tonsatz/Arrangement, Gehörbildung und Ensemble an der Berufsfachschule für Musik in München.

Anja Thomann

Traversflötistin - Querflötistin – Autorin - Instrumentalpädagogin

Anja Thomann studierte bei Prof. Gunhild Ott an der Folkwang Universität der Künste in Essen im Fach Querflöte und schloss ihr Studium mit dem Solistenexamen ab. Bei Prof. Karl Kaiser an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main studierte sie anschließend Traversflöte, Renaissanceflöte und die Klassische Flöte. Anja Thomann lebt als selbstständige Musikerin und begeisterte Instrumentalpädagogin in Freiburg im Breisgau und ist Autorin des Buches „Back to Basics – ein Technikbuch für die Traversflöte“. Im Zentrum ihrer künstlerischen Tätigkeit steht die Traversflöte: Anja Thomann zeichnet sich durch eine rege Konzerttätigkeit als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin aus und spielt auf Originalinstrumenten von Frühbarock bis Klassik. Sie konzertierte unter anderem mit dem Freiburger Bachorchester, dem John Sheppard Ensemble, dem Züricher Kammerorchester und war Mitglied im Orchester der Ludwigsburger Festspiele. Gleichzeitig umfasst ihr vielfältiges künstlerisches Schaffen das Spiel der Renaissance-Traversflöten und geht über die barocken Traversflöten bis zur modernen Querflöte, dem Spielen von zeitgenössischer Musik, dem Sound Design (elektronische Musik) und dem gemeinsamen Entwickeln von Musik für genreübergreifende Projekte, wie zum Beispiel Musik für eine Tanzaufführung der Musikschule Gundelfingen (2022). Ihre  Expertise im Bereich „Historische Interpretationspraxis“ und ihre Liebe zur Traversflöte zeigt sie sowohl auf der Bühne als auch beim Unterrichten. Dabei tritt sie durch Vorträge und Seminare als Vermittlerin zwischen den Welten der „Alten Musik“ und der „Moderne“ auf. Sie war bereits 2022 Dozentin für Traversflöte und 2021 Dozentin für den Bereich „Historische Interpretationspraxis“ beim „Querwind“ Festival für Flöte der BDB-Musikakademie in Staufen. Anja Thomann ist Autorin des Buches „Back to Basics – ein Technikbuch für die Traversflöte“. Hier hat sie ein umfassendes und strukturiertes Lehr- und Übungsbuch geschaffen, welche alle wichtigen Bereiche des Traversflötenspiels beinhaltet: Klang, Artikulation, Fingertechnik, aber auch den musikalischen Kontext der Barockmusik.

Anika Nilles

Schlagzeugerin

Anika debuted online 2013 on her youtube channel by releasing videos with her unique compositions and playing style. She built up a name for herself over the last six years, boasting nearly 20 million views on her videos and touring all over the world as a well known clinician. Anika's playing style is distinguished by her strong groove, her finesse in technique, her unique sound and her ability how to use odd rhythms to make them sounding easy! Her use of the drum set as an expressive instrument rather than just a rhythm keeper allows for some extravagant playing without stealing the focus away from the music. Anika inspires drummers and musicians world wide to develope their skills and create their own music. She recently released her second full length album along with her band Nevell which was immediately listed on the 'iTunes 40 Top jazz Releases' chart in the USA and climbed its way to number #3. Well known in the drumming community, Anika won the 'Modern Drummer Readers Poll' for 'Up And Coming Artist' as well as '#1 Rising Star' in “DRUM!” Magazine in 2015 and 2016 as well as beeing voted to `#3 for best educator`on UK drummies awards in 2017 and ‚#1 for best clinician’ on UK musicradar in 2018 an #3 in 2019. Anika is working as a educator at the popakademie- university for popular music and music business/ Germany, Nexus ICA / UK and as a guest lecture at DRUMEO. Anika plays MEINL cymbals, TAMA drums, EVANS drumheads, PROMARK sticks

Alexander von Hagke

Saxophonist, Klarinettist und Komponist

Alexander von Hagke spielt Saxophon, Klarinette und Querflöte. Der Träger des Bayerischen Kunstförderpreises ist in vielen musikalischen Welten zuhause: auf den großen Bühnen von Mailänder Scala und Berliner Waldbühne bis hin zum Wacken Open Air, aber auch in Jazzclubs und Kammermusiksälen. Mit seinem Quartett Passo Avanti kombiniert er Kammermusik mit Jazz und Improvisation und gastierte u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival, im Wiener Musikverein und der Tonhalle Zürich. Als langjähriges Mitglied von Martin Grubingers Percussive Planet Ensemble spielte er u.a. in der Mailänder Scala, der Elbphilharmonie und der Berliner Waldbühne. Des Weiteren spielte er u.a. mit den Berliner und Münchner Philharmonikern, der Bayerischen Staatsoper, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, der Heavy-Metal-Jazz-Band Panzerballett sowie der NDR Bigband. Der Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes studierte Musik und Mathematik in München und New York und veröffentlichte fünf CDs als Bandleader und Komponist. Er unterrichtet die Hauptfächer Saxophon und Querflöte sowie Musikpädagogik, Arrangement, Gehörbildung und Ensemble an der Berufsfachschule für Musik in München.

Alexander Neubauer

Klarinettist und Professor an der MUK Privatuniversität Wien

Alexander Neubauer wurde in Wagna/Steiermark geboren und erhielt seinen ersten musikalischen Unterricht auf der Steirischen Harmonika. Er studierte Klarinette am Konservatorium der Stadt Graz und anschließend an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw). Bereits während seines Studiums in Wien spielte er als Substitut u. a. mit den Wiener Philharmonikern, dem Orchester der Wiener Staatsoper, den Berliner Philharmonikern und den Bamberger Symphonikern. Seit 1999 ist er Klarinettist und Bassklarinettist der Wiener Symphoniker, seit 2011 stellvertretender Soloklarinettist. Als Solist konzertierte er (u.a. mit Klarinettenkonzerten von Mozart, Süssmayer, Copland, Stamitz, Pleyel) mit dem Wiener Concert-Verein, der Jungen Philharmonie Wien, dem Tiroler Kammerensemble InnStrumenti, dem Ambassade Orchester Wien, dem Wiener Jeunesse Orchester sowie der Philharmonie Györ und den Neubrandenburger Philharmonikern. Als Mitglied mehrerer Ensembles (wie dem Crossover Ensemble Faltenradio oder dem 2016 gegründeten Alban Berg Ensemble Wien) ist er regelmäßig international in kleineren Besetzungen zu hören. Alexander Neubauer war von 2009 bis 2013 Universitätsassistent (Lektor) in der Klasse von Peter Schmidl an der mdw, seit 2013 leitet er eine eigene Klasse an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.